MIT RAUCHEN AUFHÖREN ZU RAUCHEN


Sie möchten das Rauchen aus eigener Kraft und auf natürliche Art und Weise aufgeben und wissen nicht wie. Na dann lernen Sie es doch einfach.

Mit der natürlichen, selbständigen und nachhaltigen Methode

MIT RAUCHEN AUFHÖREN ZU RAUCHEN

von Priska Lenherr

ist es nicht wirklich schwer dem Nikotin-Tabak den Rücken zu kehren und schon bald ein Leben ohne Nikotin-Tabak zu geniessen.

Um die bestehende Rauchsucht nicht in ein anderes Sucht-Verhalten zu delegieren, empfiehlt sich der Do-it-yourself-Workshop Mit Rauchen aufhören zu Rauchen von Martha Pellet, der die Methode von Priska Lenherr mit der von Martha Pellet entwickelten Methode zur Überwindung des Sucht-Verhaltens ergänzt.

Die Überwindung der körperlichen Nikotin-Sucht, der psychischen Sucht "Lust zu Rauchen" und des Sucht-Verhaltens ermöglichen eine umfassende und nachhaltige Heilung der Rauchsucht. Beide Methoden sind möglich in Selbst-Regie, ohne Zwang und ohne Unterdrückung.

Fakten

Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt, dass etwa ein Drittel der Erwachsenen der heutigen Weltbevölkerung regelmässig raucht. In der Schweiz sind es gemäss dem Bundesamt für Gesundheit BAG etwa 33% der Schweizer/Innen zwischen 14 und 65 Jahren, die täglich durchschnittlich 21 Zigaretten rauchen. Damit gehört die Schweiz zu den Ländern mit dem höchsten Pro-Kopf-Konsum von Tabakwaren in Europa. Von den Rauchenden möchten gemäss Studie des BAG 53% mit dem Rauchen aufhören, doch schaffen lediglich 5% einen nachhaltigen, dauerhaften Rauchstop.

Mit ein Grund für diese Tatsache ist wohl:

Zitat:
"Es wurde darauf hingewiesen, dass Zigaretten die am stärksten abhängig machende Droge sind. Mit Sicherheit raucht eine grosse Zahl von Rauchenden weiter, weil sie nicht damit aufhören können. Wenn sie dazu in der Lage wären, würden sie es tun. Denen kann nicht mehr gesagt werden, sie träfen eine selbständige Entscheidung". (British American Tobacco, 1980).

Ein weiterer Grund ist die Tatsache:

dass fast alle Methoden für einen Rauchstop zwingend verlangen, dass nicht mehr geraucht werden darf. Der Entzug für die körperliche Nikotin-Abhängigkeit ist etwa in einer Woche zu meistern. Der Entzug für die psychische Abhängigkeit und Gewohnheit "Lust zu Rauchen" dauert noch viele Jahre. Eine Gewohnheit, die über lange Jahre hinweg hingebungsvoll gepflegt wurde, kann nicht einfach in wenigen Tagen in Luft aufgelöst werden.

Darf also überhaupt nicht mehr geraucht werden, muss jeder Impuls "Lust zu Rauchen" unterdrückt und ignoriert werden. Daran scheitern viele. Wer ist schon immer stark. Wir alle sind nur Menschen, und niemand ist immer stark. Zudem werden viele übellaunig, streitsüchtig und einfach unerträglich für ihr Umfeld, wenn sie erst einmal ohne ihre geliebten Glimmstengel auskommen müssen. Ein Leben ohne Zigarette heisst auch, sich dem Leben zu stellen, und nicht in die Nikotinsucht zu "flüchten".

Der Rauchstop mit dem gänzlichen Verzicht auf das Rauchen wird oftmals mit der Besteigung des weltbekannten Berges Matterhorn (4’478 m.ü.M.) verglichen. Nicht alle Menschen steigen Zeit ihres Lebens auf das Matterhorn. Viel Erfahrung, eine gute Kondition, die richtige Ausrüstung, gutes Wetter und die richtige Jahreszeit sind nötig für diese Besteigung auf eigene Faust. Auch mit einem Bergführer ist der Aufstieg sehr schwierig und der Abstieg sehr gefährlich.




Wenn also von allen Raucherinnen und Rauchern eine "Besteigung des Matterhorns" gefordert wird mit der totalen Unterdrückung aller Impulse "Lust zu Rauchen", muss nicht weiter erklärt werden warum es lediglich 5% derjenigen, die den Ausstieg aus der Rauchsucht versuchen, schaffen. Kaum findet sich eine Lebenssituation, die vielleicht schwierig zu bewältigen ist, greifen viele nach dem altbewährten "Halt" in der Krisensituation: der Zigarette in der Hand.

Der einfache Ausweg
Es gibt eine Möglichkeit, ohne diesen Versagensdruck vom Rauchen loszukommen. Statt des Tabaks wird ein natürliches Kraut als Ersatztabak geraucht. So ist der "Halt" in einer Krisensituation jederzeit möglich. Der Griff nach der Ersatztabak-Zigarette entlastet dich jederzeit, wenn du es brauchst. Das verwendete Kraut enthält keine süchtigmachenden Substanzen und übt eine wohltuende Wirkung auf die Lungen aus. Es erlaubt, mit Rauchen aufhören zu Rauchen. Durch die Möglichkeit des Nachgebens kann die "Lust zu Rauchen" ausgelebt und mit der Zeit freiwillig losgelassen werden, bis sie nie mehr auftaucht. Dann ist der nachhaltige Rauchstop ohne lebenslanges Rückfallrisiko erreicht. Die "Lust zu Rauchen" ist dann vollständig ausgeheilt.



Zürichsee und Uetliberg

Matterhorn oder Üetliberg ?
Ein Rauchstop mit der Methode Mit Rauchen aufhören zu Rauchen ist vergleichbar mit einem Aufstieg auf den Üetliberg. Der Zürcher Hausberg ist nicht sehr hoch (871 m.ü.M.) und hat keine schroff abfallenden Felswände und Geröllhalden. Der Aufstieg ist schwierig für diejenigen, die nicht mehr so fit sind, doch können nach eigenem Gutdünken viele Pausen eingelegt werden (entspricht dem körperlichen Nikotin-Entzug während einer Woche).
Die anschliessende Höhenwanderung bis zum Albis (791 m.ü.M.) entspricht der Zeit des psychischen Entzuges der "Lust zu Rauchen", wenn die Gewohnheit des Rauchens langsam abgelegt wird.



Auszug aus dem Wanderbeschrieb der Höhenwanderung: "Auf der Wanderung vom Uetliberg über den Höhenzug zum Albispass wird man mit eindrücklichen Aussichten auf die Stadt Zürich, den Zürichsee und die Zentralschweizer Alpen belohnt. Der Weg ist angenehm angelegt und weist fast keine Steigungen auf." (Ebenso wird der Verzicht auf die Nikorin-Zigarette mit eindrücklichen Aussichten auf die "eigene Welt" belohnt, die es dann nur noch zu realisieren gilt. 


Der Abstieg ins Sihltal oder ins Äugstertal ist auf beiden Seiten des Höhenzuges einfach zu bewältigen (der Weg in die Freiheit von der Nikotin-Rauchsucht). Alle Wanderwege sind gesichert und praktisch bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit begehbar (Vergleichbar mit einem Tabakentzug zu jeder Jahreszeit und in jedem Alter).

Nach einer Zeit der Einstimmung ist es ist fast jederzeit möglich zu sagen:

Jetzt gehe ich ! Ich hole mir meine Welt zurück!

Triff eine selbständige Entscheidung, ob du deine rauchfreie Welt zurückwillst oder nicht. Unabhängig von allen Hürden, die vor dir aufragen. Es macht keinen Unterschied, wie sehr du es willst. Es genügt, dass du weisst, was du willst. Ein Leben mit oder ein Leben ohne Zigarette.

Den ziemlich einfachen Weg, der Rauchsucht nachhaltig den Rücken zu kehren, kennst du nun. Es ist ein Weg auf natürliche Art und Weise.

Der nachhaltige Erfolg durch die Anwendung des Ersatztabaks ist erwiesen. Auch wenn nach Jahren wieder einmal eine Situation auftaucht, in der ehemalige Rauchende wieder in die alte Gewohnheit zurückfallen, sind sie nicht gefährdet, da sie nur zum Ersatztabak greifen, von dem sie nicht mehr süchtig werden.


Nutze deine Intelligenz! Trickse die "Sucht" einfach aus. Die "Sucht" sieht nicht, was du rauchst. Sobald du nachgibst und rauchst, hat deine "Sucht" gewonnen und lässt dich wieder in Ruhe.

Und du hast gewonnen, weil du deiner "Sucht" gegeben hast was sie wollte, ohne dir eine neue "Sucht" zu schaffen.

Nicht lange und du wirst frei von deiner "Sucht". Je länger je freier. Ja zugegeben, es dauert lange bis du ganz frei bist. Es hat auch lange gedauert, dass du dir eine Gewohnheit, die du nun ablegen möchtest, angeeignet hast.

Bis du ganz frei bist von deiner psychischen "Sucht", der "Lust zu Rauchen", mögen einige Jahre vergehen. Doch bist du bis dahin fast frei. Du rauchst keinen Nikotin-Tabak mehr und du rauchst selten einmal Ersatztabak-Zigaretten, wenn er erste Monat deiner Nikotin-Tabak-Abstinenz erst einmal vorbei ist. Dein Leben entspricht im Vergleich mit dem des Nikotin-Tabak-Rauchenden neu dem eines/r Nichtrauchenden.

Du bist gelassen und hast keinen Druck, wieder rückfällig zu werden, weil du ja rückfällig werden darfst soviel du willst.

Du darfst rauchen soviel du willst. Du hast lediglich auf den Nikotin-Tabak (der bereits nach einer Woche wieder stinkt wie damals bevor du anfingst zu rauchen) endgültig verzichtet.


Keine Gewichtszunahme

Die befürchtete Gewichtszunahme nach dem Rauchstop bleibt aus, wenn mit pflanzlichen Hilfsmitteln die Nahrungszuführung insofern kontrolliert wird, als dass nicht im Übermass gegessen wird. Nur bei einer Verlagerung der Rauchsucht in eine kleinere Ess-Sucht führt der Rauchstop zu einer Gewichtszunahme. Auch hier können wir die Samen einer Pflanze verwenden, um uns zu helfen, nicht im Übermass zu essen sondern einfach normale Portionen. Niemand verzeichnet eine Gewichtszunahme, wenn lediglich normale Portionen gegessen werden und genügend Bewegung vorhanden ist. Die Verwendung geeigneter Pflanzensamen ab dem Moment des Rauchstops verhindert die Gewichtszunahme in der Zeit der erneuten Stoffwechselanpassung. Nach erfolgter Regulation des Stoffwechsels können die Pflanzensamen weiter benutzt werden für die Gewichtsregulation, falls dies erwünscht ist.

Fasse dir ein Herz und wage es ! Du wirst es niemals bereuen.

Mit ein wenig Pflanzenwissen kannst du in kürzester Zeit erreichen, dass du dich aus eigener Kraft wieder um einiges wohler fühlst als schon eine ganze Weile.

Tue es, hol dir deine eigene Welt zurück. Es ist beinahe ein Kinderspiel!

Priska Lenherr



Uetliberg von oben


Buch: Mit Rauchen aufhören zu Rauchen von Priska Lenherr






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